Professionelles Anschreiben in 2 Minuten

Stellenanzeige einfügen, Erfahrung beschreiben — fertig. KI-generiert, auf die Stelle zugeschnitten, DIN 5008.

KI-generiertAuf die Stelle zugeschnittenDIN 5008
BewerbungsSchreiber — Stellenanzeige einfügen, Erfahrung beschreiben — fertig. KI-generiert, auf die Stelle zugeschnitten, DIN 5008.
DSGVO-konform
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Ergebnis in unter 2 Minuten
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So funktioniert es

1

Stellenanzeige

Füge die Stellenanzeige ein — wir lesen heraus, was der Arbeitgeber wirklich sucht.

2

Erfahrung

Beschreibe deine Berufserfahrung, Stärken und Motivation in wenigen Sätzen.

3

Anschreiben

Dein fertiges, individuelles Anschreiben als PDF — ATS-optimiert und DIN 5008-konform.

Bewerbung schreiben — warum das Anschreiben entscheidet

70 % der Bewerbungen scheitern am ATS-Filter, bevor ein Mensch sie liest. Ein perfektes Anschreiben macht den Unterschied.

Warum KI-Anschreiben besser ankommen

Moderne Unternehmen nutzen Applicant-Tracking-Systeme (ATS), die Bewerbungen automatisch nach Keywords filtern. Ein generisches Anschreiben aus dem Internet wird sofort aussortiert — egal wie gut deine Qualifikation ist.

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ATS-Falle vermeiden

Ohne die richtigen Schlüsselwörter aus der Stellenanzeige landet deine Bewerbung im digitalen Papierkorb — noch bevor ein Recruiter sie sieht.

Der BewerbungsSchreiber analysiert die Stellenanzeige, extrahiert relevante Keywords und formuliert ein individuelles Anschreiben im DIN-5008-Format — branchenspezifisch, ATS-optimiert und in deinem gewünschten Stil.

DIN 5008ATS-optimiert
0%vom ATS aussortiert
0 Minzum fertigen Anschreiben

Was unser BewerbungsSchreiber kann

ATS-Optimierung

Keywords aus der Stellenanzeige werden gezielt eingebaut — für maximale Durchlassrate.

DIN 5008 Format

Professionelles Geschäftsbrief-Format das Personaler erwarten und ATS-Systeme parsen.

12 Branchen

Von IT über Finanzen bis Handwerk — branchenspezifische Formulierungen und Fachbegriffe.

3 Tonalitäten

Formell & klassisch, modern & direkt oder kreativ & persönlich — passend zur Unternehmenskultur.

ATS-Score

Jedes Anschreiben erhält einen ATS-Kompatibilitäts-Score von 0-100 mit Verbesserungstipps.

Für wen ist der BewerbungsSchreiber?

1

Aktive Jobsuche

Du bewirbst dich auf mehrere Stellen und brauchst schnell individuelle Anschreiben.

2

Branchenwechsel

Du möchtest in eine neue Branche und weißt nicht, wie du deine Erfahrung übersetzen sollst.

3

Berufseinsteiger

Erstes Anschreiben nach Studium oder Ausbildung — professionell und überzeugend.

Tiefer eintauchen

Bewerbung, die liest wird — nicht aussortiert

72 % aller Anschreiben werden in unter 30 Sekunden gelesen. Was entscheidet, ob du zum Gespräch eingeladen wirst, ist nicht die Länge, sondern die Struktur und die ersten drei Zeilen.

Wie lang muss ein Anschreiben sein?

Eine DIN-A4-Seite ist die akzeptierte Obergrenze — 300-400 Wörter passen darauf gut leserlich. Kürzer geht, nie länger. Personaler scannen im ersten Durchgang 6-10 Sekunden pro Bewerbung. Die erste Zeile entscheidet, ob weitergelesen wird. Statt „Hiermit bewerbe ich mich…" → direkt mit dem konkreten Job-Match einsteigen: „Ihre ausgeschriebene Stelle als X passt exakt zu meinen 5 Jahren in Y — deshalb bewerbe ich mich."

Max. 1 Seite, 300-400 Wörter. Erste Zeile ist die Überschrift deines Anschreibens — sie entscheidet alles.

ATS-optimiert: kommen Keywords durch?

Große Unternehmen (>250 MA) nutzen ATS-Software (Applicant Tracking System), die Bewerbungen vor-filtert. Dein Anschreiben muss die Keywords aus der Stellenanzeige enthalten — wörtlich, nicht umschrieben. Standard-Felder (Name, E-Mail, Telefon, Adresse) in der ersten Section, nicht im Briefkopf-Design. Keine Grafiken, keine Spalten, keine Header/Footer. Unser Tool analysiert die Stellenanzeige und schlägt dir die ATS-kritischen Keywords vor — inklusive Synonymen.

Was gehört in den Hauptteil?

Drei Absätze reichen: (1) WARUM diese Stelle, dieses Unternehmen — belegt mit konkretem Bezug. (2) WAS du mitbringst — 2-3 Stärken mit messbaren Erfolgen („15 % Umsatzplus" statt „erfolgreich verkauft"). (3) WIE der Übergang aussieht — Eintrittsdatum, Gehaltsvorstellung (wenn verlangt). Kein Lebenslauf im Fließtext — dafür gibt es den CV. Kein Rückblick auf alle Stationen — nur was für diese Stelle zählt.

Gehaltsvorstellung — nennen oder nicht?

Wenn die Stellenanzeige danach fragt: JA, nennen. Wer es weglässt, wird ausgefiltert. Nenne eine Bandbreite (z.B. 52.000-58.000 EUR) statt exakter Zahl. Recherchiere vorher auf Gehalt.de, Kununu oder Glassdoor für deine Branche und Region. Bei Berufseinstieg liegt die Spanne oft 20 % unter Markt — nicht unterbieten, aber auch nicht überreizen. Formulierung: „Meine Gehaltsvorstellung liegt bei X EUR brutto jährlich, verhandelbar je nach Aufgabenumfang."

Gehalt verlangt? Immer nennen, immer als Range. Weglassen = Direkt-Aussortierung.

Welche Anhänge wie benennen?

Standardisiert in dieser Reihenfolge: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse (aktuelles zuerst), Zertifikate, Arbeitsproben. Dateinamen immer nach Schema: „Nachname_Vorname_Anschreiben.pdf" — nicht „Anschreiben-final-v3.pdf". Ein PDF mit allen Dokumenten ist besser als 6 Anhänge — aber nur wenn <5 MB. Mehr als 5 Dokumente in einem PDF überfordert ATS-Parsing. Immer PDF, nie Word — Formatierung bleibt sicher erhalten.

Wie oft Anpassen pro Bewerbung?

Jede Bewerbung ist individuell — mindestens die erste Zeile, die Firma-spezifische Begründung und die Keywords aus der Stellenanzeige. Unser Tool generiert dir die Basis-Struktur und markiert, was du pro Bewerbung anpassen musst. Typische Zeit: 20-30 Minuten pro Bewerbung statt 2 Stunden bei Leer-Vorlage. Berliner Massenmail-Ansatz funktioniert nicht — Personaler erkennen Standardbewerbungen sofort, Rücklauf unter 3 %.